Und zu Beginn war das Gehirn …

… doch wozu braucht man es überhaupt?

Haben wir es, um sinnlose Blogs zu schreiben? Zu Zwitschern und Gesichtsbücher zu füllen? Wer weiß das schon?

Dabei ist unser Gehirn so viel mehr. Es gibt das Bewusstsein und das Unterbewusstsein. Es gibt Großhirn, Kleinhirn, und wie mich Neurologen noch ergänzen könnten …

Eigentlich ist es viel zu komplex, um es hier ganz zu benennen, weshalb wir uns heute um Bewusstsein und Unterbewusstsein kümmern.

Was ist uns eigentlich bewusst?

Mir ist bewusst, dass ich hier gerade irgend einen Kram schreibe. Euch ist bewusst, dass ihr diesen Unsinn lest.

Uns ist bewusst, wo wir gerade sitzen, wer uns vielleicht anschaut und was wir beim Lesen dieses ersten Blogeintrags denken – übrigens ist das der erste Blogeintrag meines Lebens, also habt Nachsicht.

Doch in uns gibt es so viele Dinge, die uns nicht bewusst sind, Verknüpfungen, die wir nie beachten, weil wir sie für selbstverständlich halten.

Wir sehen eine Zitrone und haben „sauer“ im Hinterkopf.

Wir sehen draußen blauen Himmel und Sonne über dem grünen Gras und glauben, es wäre warm.

All diese Verknüpfungen haben wir im Laufe des Lebens erlernt. Allerdings sind es diese Verknüpfungen, die nicht nur gut tun, gerade, wenn uns furchtbares passiert ist.

Ich sehe große Männer, und denke an Gewalt.

Ich rieche bestimmte Gerüche und denke an Ausschnitte, die zu Erinnerungen gehören, die mich fast das Leben gekostet hätten – wo ich sogar hoffte, mein Herz würde aufhören zu schlagen.

Das sind dann sogenannte Flashbacks. Rückblicke in die Vergangenheit. Willkommen Trauma.

Dies soll eine kleine Einführung sein in das, was uns Menschen so beschäftigen kann, egal ob Jung oder Alt.

Und zukünftig hoffe ich, es wird geordneter werden. Kleine Episoden meiner Gedankengänge und wichtiger Fragen sowie … ach, weiß er Teufel, was das hier wird.

Hauptsache, es gefällt.

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