Der „verwaiste“ Blog – Beziehungsausreden

VIER Tage ist mein letzter Beitrag nun wieder her *lach*

 

Und was habe ich zu meiner Verteidigung zu sagen?

„Ein Mann ist schuld“

„Beziehungen sind anstrengend“

 

Ähm ja tatsächlich … nach 6 Jahren habe ich wieder einen Versuch gewagt … einen Mann an mich ran zu lassen. Nicht nur körperlich, sondern auch anders … das ist zumindest der Plan 😀

 

Hm naja, was soll ich sagen? Die letzte Nacht ohne ihn war doof. Ich freu mich, ihn nachher wieder zu sehen.

 

Ich glaub, ich bin happy und zufrieden – temporär zumindest.

Also mal sehen, worum es in den nächsten Einträgen so gehen wird 😉

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zu viel, einfach zu viel Liebe

Arg, ich hasse das.

 

Meine Borderlineleser dürften es kennen, wenn es nicht zwingend schlechte Gefühle sind, sondern schlicht und ergreifend einfach zu viel Fluten von Emotionen, Gedanken, auf einen einprasseln. Das führt zum absoluten Knockout.

Doch das kann ich mir nicht leisten. Also was mache ich? Skillen anstatt mir *** ähm, weh zu tun. Ist sicher eine gute Idee, aber wie skillt man den Druck weg, wenn er sich wieder aufbaut?

Was ist, wenn man nicht mal Zeit hat, alles aufzuräumen in der Wohnung und sich selbst?

Zu viel Nähe, die man so sehr will, aber auch so sehr auf Abstand halten will?

 

Irgendwie ist es als Single einsamer, aber auch einfacher, zumindest bin ich es gewohnt.

Erstes Date in den 4 Wänden …

Hm, vielleicht ist das erste Date zuhause, das schwierigste?

In dem Fall, zuhause bei ihm.

Kein Mantel, keine Schuhe, die meine Figur verhüllen … nur ich.

Was passiert nach dem Essen? Sitzt man auf dem Sofa, wie nah kommt er mir?

Hab ich mich rasiert, sitzt die Unterwäsche? Brauch ich das überhaupt?

Hat der Mann die Kondome, bringt die Frau die mit? Kommt es überhaupt soweit?

 

Irgendwie sind das Fragen, die man früher in der Bravo gelesen hat, oder?

 

Dann fühle ich mich wie damals. Unsicher, jung, ängstlich vielleicht sogar? Wobei ich mich dafür nicht schäme, denn es hat einfach seine traumatischen Gründe.

 

Und vielleicht bin ich auch nicht mal beziehungsfähig als Borderlinerin? Eine liebe Freundin erwähnte sowas. Mein Therapeut meinte, ich solle mich rantasten und versuchen.

 

Also gehts heute Abend dahin, wo ein Mann für mich kocht – entweder weil er nett ist oder weil er hofft, mich rum zu bekommen.

Peinliche Erkenntnisse: der erste MAC-Store-Besuch

Na, dass ich es echt noch nicht geschafft habe, diesen Blogbeitrag zu schreiben, es ist doch schon gefühlt ewig her.

Ok, zumindest oute ich mich jetzt als keine Ahnung habend *g*

 

Geschminkt habe ich mich früher halt nie, es gab einfach keinen Grund dazu. Mir hat es niemand gezeigt, wie man es macht und demnach war ich absolut „jungfräulich“, als ich letztes Jahr (?) begann, mich mit sowas zu beschäftigen. Supi, Lippglos, Lippenstift, sogar Lippliner hab ich kennen gelernt. Mascara, Kajal bzw. Eyepencil, Augenbrauenstift … dazu dann halt Concealer, Makeup, Blush und Puder

 

Also dachte ich, wäre ich vorbereitet für mein ersten Besuch bei Pieper, die auch MAC führen. Nachdem ich also einen Lippenstift hatte und Lidschatten, wollte ich mehr testen.

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Das Date

Guten Abend ihr Lieben.

 

Herr Happy war übrigens nicht immer happy. Er ist „nur“ jemand, der immer wieder aufsteht.

Er hat heute kurz seinen Arm um die Hüfte gelegt und ich muss sagen, das fühlte sich echt gut an.

Nur eingefroren bin ich vorhin. Nun liege ich im Bett, taue auf, und wollte es euch kurz erzählt haben.

 

Schlaft gut, eure Nana

Kaufen gegen Leere? nö, aber doch

Die ganze Zeit wieder … ich bin für andere da.

Der fragt, ob ich was für ihn tun kann, da kommt der nächste, und ich springe.

Alle bedanken sich, aber diesen Dank kann ich nicht annehmen. Ich habe es nie gelernt, denn früher hat sich niemand bedankt. Da war es selbstverständlich, wenn ich etwas tue. Oder es war falsch.

Und so fühle ich mich leer. Einfach leer – und habe mir für 750€ etwas gekauft, was ich eigentlich nicht brauche.

 

Vielleicht macht es mich glücklich? Nein, wird es nicht.

Aber es wird mir gut tun.

Und so kaufe ich wieder etwas, um eine Leere zu füllen, die ich nie füllen kann. Es ist deprimierend.