Der Gedanke an Afrika

Was wäre ich ohne bekloppte Ideen, bekloppte Träume, bekloppte rote Fäden in meinem Leben 😀

 

Ich habe Angst vor der Fremde, ich habe Angst vor fremden Menschen; davor, dass ich mich nicht verständigen kann durch Sprachprobleme, denn ich kann kein englisch; davor, dass … joa, eigentlich vor allem, über das ich keine Kontrolle habe.

 

Und dann gibt es Dinge wie ne Hochzeit, auf die ich eingeladen bin. 100km von daheim weg, ich kenne fast niemanden. Ich muss in einem Kleid dahin, ich besitze derzeit nicht mal eins und fühl mich so nackig. Und ich war noch nie auf einer Hochzeit. Ich weiß nicht, wie das abläuft, es könnte so viel schief gehen.

 

Aber hey, ich wandele mich. Ich habe dank Mr. Happy so viel geschafft, was ich vorher nie gemacht habe. Ich kann mich auch weiter wandeln, ohne ihn. Denn ich möchte irgendwann nach Afrika. Ich möchte Elefanten, Giraffen, Nashörner beobachten, in freier Wildbahn, das ist mein Traum.

Und die Hochzeit ist eine Vorprüfung, denn wenn ich die nicht schaffe, schaffe ich auch irgendwann kein Afrika.

 

Und so mache ich weiter. Immer weiter – bis Afrika.

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Herz gegen Kopf

Kleiner Dialog zu der Trennung des „Mr. Happy“ von klein Nana: Herz gegen Kopf

 

Ich vermisse ihn, kann er bitte wieder kommen?

Wird er nicht, also bitte, find dich damit ab. Er hat für dich entschieden, dass es vorbei ist.

Aber darf er das denn einfach so?

Es ist keine Frage, ob er das darf. Zu einer Beziehung gehören immer 2 Menschen. Wenn der eine nicht mehr will, löst er somit die Beziehung auf.

Aber er liebt mich doch noch. Und ich liebe ihn auch.

Das kann sein. Aber er hat Gründe genannt, die ihm reichen, sich von dir zu trennen.

Aber die hätte man doch aus der Welt schaffen können. Er hätte nur etwas sagen müssen, mit mir reden.

Ja, das hätte man machen können, aber das wollte er nicht. Sonst hätte er sich auf dich zu bewegen müssen. Er kann nicht verlangen, an seiner Stelle zu stehen und du biegst dich so, wie es ihm passt, dazu sind wir zu stolz.

*jammer* *Tränchen kullern lass*

Ich vermisse ihn so

Den ganzen Tag war es einfach. Ich konnte sagen, was ich an ihm schlecht finde. Ich konnte drüber nachdenken, dass er Recht hat, wenn er sagt, dass wir nicht passen.

Doch es wird Abend, ich komme zur Ruhe, bin zuhause alleine. Ich vermisse ihn so.

Mir ist kalt. Ich hätte mich nun an ihn gekuschelt aufs Sofa, er hätte meine Hand gehalten. Ich hätte jemanden zum Reden und es hätte meine Seele gestreichelt.

Wenn es mir schlecht ging, legte ich mich bei ihm in den Arm und es ging mir besser. Doch nun ist er weg. Weg, weil ich einen eigenen Charakter habe, weil ich nicht kann. Ich kann mich nach 3 Monaten nicht komplett öffnen, es liegt nicht in meiner Natur. Dazu wurde mir zu oft weh getan. Ich kann auch nicht, … ach, ich weiß es nicht.

 

Ich würde gerne seine Stimme hören. Ich wrde gerne, dass er fragt, wie es mir geht. Aber vielleicht kann er es an Hand meiner Facebook Posts erahnen. Vielleicht tuts ihm weh, zu wissen, dass es mir schlecht geht. Aber vielleicht interessiert es ihn auch nicht. Vielleicht gehts ihm auch schlecht damit oder er ist froh alleine, oder er datet schon jemand anderes? Was weiß ich schon. Ich bin nur die Ex.

 

Aber ich habe ihm nichts getan – außer, dass ich leide.

Ich sollte Distanz schaffen, aber das zerreißt mich. Der Mann, der mir Geborgenheit gab, bei dem ich mich sicher gefühlt habe, ist einfach weg. Und er kommt nie wieder.

Die Sache als Single

Und nun ist es passiert, Mr. Happy ist weg – seit vorgestern.

Warum? Weil wir nicht passen, weil wir zu verschieden sind, sagt er …

 

Und nun ist es leer. Die Wohnung, mein Herz, mein Nachrichtenfenster im Handy, alles ist leer.

Selbst weinen kann ich vermutlich nicht mehr. Und ich frage mich, wozu man leben soll und lieben – diesen Schmerz aushalten, immer wieder.

Und ob es wirklich Schicksal ist, dass ich nicht glücklich sein darf.

 

eure weinende Nana

Sinn?

manchmal weißt du nicht, wie es weiter geht, ob es weiter geht.

 

 

und wenn ja, wie das funktionieren soll.

du weißt nur, dass dich am ehesten zerstören kann, was du liebst…

Die Tage vergehen, die Zeit verrinnt

Wo ist sie geblieben?

Irgendwie ist das Leben so schnelllebig, es ist schön. Aber die Zeit verfliegt einfach so. Mr. Happy sehe ich nur abends kurz, und das Wochenende, ich hangel mich daher von Wochenende zu Wochenende.

Nebenbei bisschen mit Freunden schreiben, mit der Familie telefonieren, arbeiten.

Ich bin eine Frau voll Träume. Nein, er macht mich zu einer Frau voller Träume. Träume, mit denen ich nie gerechnet hätte, dass sie so präsent werden.

 

Und nun stehe ich da, hinterfrage mein Leben, meinen Job, … eigentlich so vieles, was mir nicht gut tut.

 

Aber kann man es schaffen und großteils Dinge tun, die einem gut tun?

Geht das? Darf ich das? Steht es mir zu?

Monatshygiene die 2. – Softtampons

Einen knappen Monat ist es nun her, dass ich das erste Mal über dieses Thema geblockt habe, seht hier Monatyhygiene und so

Da habe ich überlegt, es mit Softtampons zu probieren, kam allerdings nicht mehr wirklich dazu, bevor meine Periode ihr Ende fand.

 

Nun ja, wir Frauen haben ja das gute Glück, dass sie jeden Monat wieder kommen und so war es diesen Monat dann tatsächlich soweit.

„Schatz, ich hab meine Tage“

„Wie, kein Sex?“

Und ich erzählte davon, dass ich angesprochene Softtampons kaufte, die ich nun auch am gleichen Abend testen wollte.

 

Irgendwie ist ein Schwämmchen schon komisch so als Idee, aber nachdem es sanft einzuführen war, saß es.

Beim Sex merkte ich nichts, er nichts und es war einfach schön wie immer.

 

Doch würde ich lügen, wenn ich sagen würde, das wieder entfernen war einfach. Auch wenn es heißt, auf Toilette, oder hinhocken mit breiten Beinen etc. … einfach ist tatsächlich anders, aber ich bin da ja wenig zimperlich.

 

Und ich werde es auf jeden Fall wieder verwenden – nächsten Monat.