das leere Blatt

Dieser Moment, wenn du so viel mitteilen könntest, mitteilen willst, weil du so lange nichts geschrieben hast und wo dann alles leer ist.

Du sitzt vor deinem „Blatt“ und weißt nicht, wo du Angst haben musst und hast schnell die Sorge, nichts erzählen zu können.

 

Momentan bin ich dabei, alles für die Hochzeit zusammen zu suchen, auf der ich eingeladen bin.

Das Kleid habe ich, es war sogar recht schnell gefunden, ein blaues Coctailkleid, für das ich abnehmen wollte.

Ich mache übrigens noch immer Low Carb. 7kg weniger sind es inzwischen. Noch mal 7kg müssen noch weg, aber das dürfen sie, wenn ich meinen Hintern hoch bekomme und wieder mehr tue. Auch die Fitness-DVD liegt im Schrank. Ich konnte einfach nicht, während ich Mr. Happy hinterher trauerte, aber das ist nun vorbei. Die 7kg in 4 Monaten konnten ja vielleicht sogar klappen?

Vielleicht ja wirklich 🙂

Und das, wo ich Pizzafan bin. Low Carb Pizza? Ja, Blumenkohlboden mit Ei und geriebenem Käse. Dazu Salamie und Käse drüber *lach*

Und ich liebe Brot. Aber Low Carb Brot mit Frischkäse – da kann ich gut mit leben.

 

Aber ok, ich schweife ab. Mir gehts halt besser, ich trinke nach Mr. Happy wieder kein Alkohol. Und ich habe mehr Mut, mich an neue Dinge zu wagen.

 

Ok, um wieder zum Thema zu kommen – ich traue mich auf die Trauung 😀

Ich hab tolle Schuhe gefunden, schwarze Plateau-Pumps (aber hey, bekommt sowas mal in schick und Gr. 42 …). Ich hab eine Frisur gefunden, die gut ausschaut (naja, die Haare müssen weg, es muss nen Tag halten und gepflegt aussehen 😉 ).

Momentan überlege ich, welche Nagellackfarbe (ja, ich mach mir Gedanken über vieles 😉 ) ich trage zu blauem Kleid und schwarzen Schuhen und Bolero-Jäckchen, dass ich noch kaufen muss übrigens. Rose ist momentane Überlegung, aber bei über 80 Nagellackfarben daheim, ist einfach nichts passendes dabei – gut, nun dürft ihr lachen und mich Freak nennen.

 

Und nun bin ich schockiert, doch so viel geschrieben zu haben. Und hoffe, ihr könnt euch etwas über mich amüsieren. Ich tue es nämlich gerade 😉

 

eure Nana

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Die Pause von der eigenen Seele

Manchmal braucht es Pause … Pause vom eigenen Ich, weshalb sich hier letzten Monat auch nichts getan hat.

 

Die Trennung von Mr. Happy hat mich umgeworfen. Ich musste mich wieder finden. Sein Vorwurf, ich hätte mehr im Blog geschrieben, als mit ihm geredet, saß tief.

Es brauchte etwas Abstand, Kräfte sammeln für neue Taten, neues Vorhaben …

 

Ich habe viel fotografiert, ich habe gezeichnet, war draußen und habe die Zeit mit meinen Hunden und Lieben genossen.

Mir gehts relativ gut, auch ohne ihn.

Und es wird Zeit, wieder ab und an zu bloggen, denn auch das tut gut.

 

Vielleicht mag ja wieder jemand mitlesen, nen nächstes Thema weiß ich auch schon 😀

 

eure Nana

Die Tage vergehen, die Zeit verrinnt

Wo ist sie geblieben?

Irgendwie ist das Leben so schnelllebig, es ist schön. Aber die Zeit verfliegt einfach so. Mr. Happy sehe ich nur abends kurz, und das Wochenende, ich hangel mich daher von Wochenende zu Wochenende.

Nebenbei bisschen mit Freunden schreiben, mit der Familie telefonieren, arbeiten.

Ich bin eine Frau voll Träume. Nein, er macht mich zu einer Frau voller Träume. Träume, mit denen ich nie gerechnet hätte, dass sie so präsent werden.

 

Und nun stehe ich da, hinterfrage mein Leben, meinen Job, … eigentlich so vieles, was mir nicht gut tut.

 

Aber kann man es schaffen und großteils Dinge tun, die einem gut tun?

Geht das? Darf ich das? Steht es mir zu?

Die Panik packt zu

Lang lang ists her, seit die letzte Panikattacke zugegriffen hat.

Es schnürrt sich der Brustkorb zu, der Puls rast, das Herz scheint aus der Brust zu springen, kann sich aber nicht bewegen, mir wird schwindelig … und alles im Büro.

Auslöser?

 

Tja, ich höre nebenbei Karneval. Ich denke, dass mein Freund die nächsten Tage feiert ohne mich, das Leben feiert ohne mich. Warum? Nicht weil er mich nicht mitnehmen möchte, sondern weil ich nicht will. Ich ertrage so viele Menschen nicht, laute Musik, betrunkene Menschen … das animiert mich zum Saufen. Und ich hab früher viel Party gemacht, viel getrunken.

Aber ich bin trocken und mag es bleiben. Und es sind mir zu viele Menschen.

Sonst würde ich mitgehen.

 

Und so geht er alleine. Und eigentlich sollte es ok sein. Aber in mir macht sich die Angst breit, ich würde ihn verlieren, wenn er ohne mich Spaß hat. Und so schafft es die Panik, sich hochzuarbeiten.

 

Und was tue ich dagegen? Ich schreibe hier, ich analysiere, wie es dazu kam, wie es mir geht und ich hoffe einfach, dass ich falsch liege, dass Mr. Happy mich liebt und es stimmt, wenn er sagt, dass es ok ist.

Und ja, es ist bestimmt ok, wenn er ohne mich Spaß hat, weil ich Karneval nicht mag. Ich muss ja nicht alles mögen und an seinem Rockzipfel hängen. Etwas Freiraum tut uns sicherlich beiden gut, ganz sicher.

Statusmeldungen

10 Tage seit dem letzten Eintrag?

Schande auf mein Haupt, aber irgendwie tut sich so viel, so viel und die Zeit und Ruhe fehlt.

Mr. Happy geht nun Karneval feiern und ich hab ne knappe Woche Zeit für mich 😀

ok „für mich“ ist relativ

meine Oma „schreit“ nach Gesellschaft, meine Schwester war im Krankenhaus und braucht Hilfe

mein Sportprogramm hatte ich sträflich vernachlässigt und nun fange ich heute quasi neu an mit Shred

durch Essen etc. hab ich allerdings bisher knapp 4kg verloren mit viel Bewegung und Geocachen und bin derzeit viel am Mysterie-Rätsel machen

Dazu muss ich ne Torte backen für den Geburtstag einer Freundin, heute neues Brot backen und wollte mich an Low Carb Schokolade versuchen

Meine Kamera ist auf die Objektive nun feinjustiert in Kleinstarbeit, ich hab da Zuwachs bekommen, den ich testen müsste, wenn die Zeit passt, ..

 

Joa, Was interessiert euch davon am meisten? Auf was soll ich im nächsten Eintrag mehr eingehen?

Ich gelobe ja Besserung wieder.

Geocachen und die Vorsätze

Tja, was soll ich sagen?

Kann man immer, ist toll, ist cool.

 

Ich kann mich auspowern, laufen, theoretisches Klettern, Rätsel lösen, die Hunde kommen raus, ich kann mit meinem Schatz zusammen sein.

 

So langsam glaube ich, es könnte ernsthaft etwas für mich sein und so eine Erstausrüstung wird nun angeschafft *lach*

 

Aaaber, das alleine wäre ja keinen Eintrag wert, wenn ich nicht Vorsätze hätte.

Da wäre der 27km Multi in bergigerer Gegend, zu dem eine Freundin uns eingeladen hatte, sie zu begleiten.

Dann wären da T5 Klettercaches, für die ich das gerne lernen würde.

 

Ich muss also nicht nur Kondition aufbauen, sondern auch meine Armmuskulatur stärken.

Aber wie macht man zweiteres in Heimarbeit? Für Fitnessbude etc. fehlt mir ja nun mal die Zeit.

 

(Ansonsten ist die Waage gut zu mir und uns gehts gut)

Shred Number One

Tja, die letzten Tage waren nichts besonderes, ich habe auf meine DVD Von Jillian gewartet (ich steh nicht auf englische YouTube Videos), meine Hanteln sind noch nicht da und ich war bei Mr. Happy.

 

Nun hab ich doch angefangen … vor ner guten Stunde hab ichs beendet und ich merke langsam, dass ich was getan habe. Ich werde wohl morgen sterben, befürchte ich.

 

Aber eine gute Sache hat das Ganze. Ich habe mir überlegt, meine TK-Pizza muss weg, die wollte ich mir machen. Doch nun nach dem Training find ichs zu schade.

Ich habe 2 Scheiben meines vorhin gebackenen und noch warmen Low Carb Brotes gegessen und da ich dennoch noch verhungere, gibts gleich noch Rührei. Bevor ich mich nachher zum Dschungelcamp auf die Couch fallen lasse, bevor das Bett ruft.

 

Gestartet bin ich nun bei:

Gewicht 85,3kg heute morgen (ich hätte Anfang April übrigens gerne u. 80)

Ich wollte auch meine Körpermaße nehmen, aber ich finde mein d**fes Maßband einfach nicht.

Sollte ichs nachher noch finden, messe ich morgen früh und reiche die Daten nach. Interessiert mich ja, ob sich was tut. Aber ich muss sagen, ich fand es schon hart. Gerade für die Arme, denn die sind bei mir so absolut unbemuskelt, da ich sie eigentlich nie gebraucht habe.

 

Und das, wo ich irgendwann das Klettern lernen will. Also Abspecken, Muskulatur aufbauen und dann mal schauen, ob ich irgendwann hoch hinaus fürs Geocachen etc. komme.

 

Das ist ein langfristiges Ziel.