Der Gedanke an Afrika

Was wäre ich ohne bekloppte Ideen, bekloppte Träume, bekloppte rote Fäden in meinem Leben 😀

 

Ich habe Angst vor der Fremde, ich habe Angst vor fremden Menschen; davor, dass ich mich nicht verständigen kann durch Sprachprobleme, denn ich kann kein englisch; davor, dass … joa, eigentlich vor allem, über das ich keine Kontrolle habe.

 

Und dann gibt es Dinge wie ne Hochzeit, auf die ich eingeladen bin. 100km von daheim weg, ich kenne fast niemanden. Ich muss in einem Kleid dahin, ich besitze derzeit nicht mal eins und fühl mich so nackig. Und ich war noch nie auf einer Hochzeit. Ich weiß nicht, wie das abläuft, es könnte so viel schief gehen.

 

Aber hey, ich wandele mich. Ich habe dank Mr. Happy so viel geschafft, was ich vorher nie gemacht habe. Ich kann mich auch weiter wandeln, ohne ihn. Denn ich möchte irgendwann nach Afrika. Ich möchte Elefanten, Giraffen, Nashörner beobachten, in freier Wildbahn, das ist mein Traum.

Und die Hochzeit ist eine Vorprüfung, denn wenn ich die nicht schaffe, schaffe ich auch irgendwann kein Afrika.

 

Und so mache ich weiter. Immer weiter – bis Afrika.

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