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Du fehlst …

Wenn die eine Betthälfte kalt bleibt und ich mich weigere zu schlafen…

So entstand der Erwin. Und er  vermisst seine lebende Wärmflasche sehr.

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Trister grauer Nebel in meinem Kopf

Guten Morgen ihr Lieben,

bzw. es ist ja schon fast Mittag.

Wenn man so mies schläft, keinen klaren Gedanken fassen kann …

Warum hören die Albträume nicht auf? Warum kommt die Angst vor dem Einschlafen wie ein Bumerang zurück? Den ganzen Tag unter Strom stehen, nicht still sitzen können, kreisende Gedanken …

Und wofür das alles? Für nichts.

Das Schlimme ist, dass es kaum ein Rauskommen gibt … mit Glück Schlaftabletten … Ritzen? könnte klappen, mag ich aber nicht.

Und Alkohol betäubt auch nur mehr, löst aber nix auf (vielleicht löst Cola ja nicht nur Stoffe, sondern auch Gedanken? Vielleicht probiere ich es aus.)

Skilllisten rauf und runter, aber nichts hilft – und so bleibt der Nebel in meinem Kopf – passend zum Wetter

Schlaflos im Alltagschaos

Donnerstag morgen, kurz vor 2 Uhr.

Seltsame Zeit, einen Blogeintrag zu schreiben, aber nun ja. Vor allem natürlich mit dem Hintergrund, dass in 4h mein Wecker klingelt und mich freundlich bittet, aufzustehen, weil die Arbeit ruft.

Aber ich kann nicht schlafen, ich trau mich nicht.

Seit Wochen ist es schon wieder nicht so toll und es wird schlimmer,. Nachdem ich gestern mit Schlaftablette geschlafen habe, ist es eh so, als würde mein Körper Rache wollen. Dafür gibt es heute eine schlaflose Nacht.

Bzw. eigentlich würde ich ja schlafen wollen, aber meine Psyche mag es nicht.

Werde ich müde, kratzt meine Haut, mein Kopf und hält mich wach. Ich muss mich quasi kratzen, weil es so juckt. Aber da ist nichts.

Schaffe ich es, dem Drang zu widerstehen, höre mein Hörbuch und kuschel mich in meine Decke, spielt meine Psyche den bösen Joker aus.

Ich höre Geräusche. Ich spüre Blicke auf mir. Aber es ist niemand da. Ich sehe Schatten, spüre dann sogar Luft – aber eigentlich ist da niemand.

Ich merke Panik, Flashbacks, die mich in eine Zeit bringen, als dort wirklich wer war – und ich wehrlos war.

Ich weiß, die Zeit ist vorbei, aber gerade in solchen Nächten, wenn ich eh verletzlich bin, bringt mich meine Psyche zur Verzweiflung.

Und so stehe ich auf und schreibe einen Eintrag. Um kurz vor 2 Uhr.