Die Pause von der eigenen Seele

Manchmal braucht es Pause … Pause vom eigenen Ich, weshalb sich hier letzten Monat auch nichts getan hat.

 

Die Trennung von Mr. Happy hat mich umgeworfen. Ich musste mich wieder finden. Sein Vorwurf, ich hätte mehr im Blog geschrieben, als mit ihm geredet, saß tief.

Es brauchte etwas Abstand, Kräfte sammeln für neue Taten, neues Vorhaben …

 

Ich habe viel fotografiert, ich habe gezeichnet, war draußen und habe die Zeit mit meinen Hunden und Lieben genossen.

Mir gehts relativ gut, auch ohne ihn.

Und es wird Zeit, wieder ab und an zu bloggen, denn auch das tut gut.

 

Vielleicht mag ja wieder jemand mitlesen, nen nächstes Thema weiß ich auch schon 😀

 

eure Nana

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Die Tage vergehen, die Zeit verrinnt

Wo ist sie geblieben?

Irgendwie ist das Leben so schnelllebig, es ist schön. Aber die Zeit verfliegt einfach so. Mr. Happy sehe ich nur abends kurz, und das Wochenende, ich hangel mich daher von Wochenende zu Wochenende.

Nebenbei bisschen mit Freunden schreiben, mit der Familie telefonieren, arbeiten.

Ich bin eine Frau voll Träume. Nein, er macht mich zu einer Frau voller Träume. Träume, mit denen ich nie gerechnet hätte, dass sie so präsent werden.

 

Und nun stehe ich da, hinterfrage mein Leben, meinen Job, … eigentlich so vieles, was mir nicht gut tut.

 

Aber kann man es schaffen und großteils Dinge tun, die einem gut tun?

Geht das? Darf ich das? Steht es mir zu?

verdammte 8 Tage … und Kurznachrichten

… verdammte 8 Tage ist mein letzter Blogeintrag schon wieder her.

 

Mein Blog weint und mein Herz blutet dabei.

Doch manchmal genießt man zu viel, um Zeit zu haben, auch darüber zu schreiben, aber nun hat mich der Alltag wieder.

Die Zeit zu schreiben im Büro … über dieses und jenes … die Liebe, Fotografie, Hunde, Geocachen, … einfach über so vieles kann ich tippseln.

Und mit euch teilen, was mich so bewegt.

Nach 1 1/2 Wochen bei Mr. Happy habe ich die erste Nacht wieder daheim geschlafen – sehr schlecht.

Seine Nacht war allerdings auch nicht gut. Warum? Das weiß ich noch nicht.

Allerdings bin ich auch niemand, der es in einem Satz per Whatsapp thematisiert.

 

Irgendwie ist Whatsapp doch eh eine grüsselige Erfindung oder? Wie schon ICQ (kennt es noch jemand), SMS, MSN oder andere schwachsinnige Dinge.

2 Sätze schreiben auf „Wie gehts dir“, anstatt abends zu fragen. Man merkt meine Stimmung, Stimme, Mimik, Gestik … was nicht in den Worten steht, erfährt man nicht. Es entstehen Missverständnisse, einfach weil alles zwischen Tür und Angel geschrieben werden muss, weil die Zeit fehlt, sich mit dem Gegenüber wirklich zu befassen.

 

Und dann gibts aber auch die Menschen mit zu viel Zeit… die in 10min Whatsapp versuchen, das zu klären, was man in 30sek Telefonat hätte klären können. Kennt ihr sicherlich auch, oder?

 

Ich verabscheue es. Ich nutze Whatsapp für Sprachnachrichten, wenn ich im Auto sitze und meinem Schatz mitteile, wenn ich vorbei komme oder um Gedanken meinen Freundinnen mitzuteilen, weil sie für ein Telefonat nicht erreichbar sind.

 

Aber dieses sinnlose Herumgetexte? Ich rede liebe mit Menschen, die mir etwas bedeuten.

Die Sache mit dem Backen

So, wie haben Weihnachtszeit … das große Backen stand an.

Und wir brachten alle etwas mit. So standen gestern für 7 Personen 3 verschiedene Kuchen und 4 verschiedene Sorten Plätzchen auf dem Tisch.

Ist es nun also auch das große Essen?

 

Ich brachte Apfelkuchen mit. Noch frischer warmer Apfelkuchen mit Sahne. Er passt einfach super zur Jahreszeit. Äpfel sind immer super. Und Zimt passt zum Winter … und so bekommt man schnell etwas tolles auf die Beine.

Schnell?

Naja, wenn man den Knetteig vernünftig mit Hand knetet und es kann; wenn man nen Kilo Äpfel schnell geschält und in feine Scheiben geschnibbelt bekommt und dann den Teig vernünftig streuseln kann.

Ist man dann damit fertig, kostet es nur noch 50min Backofen, also alles tutti.

 

Doch Plätzchen gab es auch, die hatten Mr. Happy und ich gemeinsam gemacht.

Vanillekipferl, super lecker. Aber wie sollt man die, wenn der Teig auseinander bricht? Wie formt man die um 23:30 Uhr nachts noch? Boa, nie wieder mache ich die. Ich hab aufgegeben und den Herrn machen lassen, der konnte das nämlich gut.

 

Meine Aufgabe war dafür, den Teig für die Butterplätzchen zu machen, auszurollen, Plätzchen auszustechen, bevor Happyli sie aufs Blech drapierte und verzierte.

 

Hat er echt gut gemacht. Und schmecken tut letztendlich alles 😀

Die Planungen

So, nun sitze ich im Büro … das Wochenende war voll, aber wunderschön.

Ich glaube in Mr. Happy wirklich einen Mann gefunden zu haben, mit dem ich mir ein „für immer“ vorstellen kann – zumindest jetzt noch.

Wir haben so viele Dinge getan, so viel spannende Dinge, Menschen getroffen … und ich erzähl euch sicherlich noch von einigen Themen 😀

 

Ich werde wohl einige Themen vorbereiten, weil ich Zeit habe, so dass ihr auch über die Feiertage etwas lesen könnt 🙂

Ich wünsche euch auf jeden Fall eine schöne Zeit.

 

Die Weihnachtsgeschenkeküche

Gestern wars endlich soweit 😀

Nachdem ich die Fotos, die ich verschenke, heute Nacht noch weggeschickt habe, hab ich nun nur noch eine Baustelle offen, wo ich nicht weiß, ob ichs pünktlich zu Weihnachten fertig bekomme.

 

Egal, gestern war ich kreativer.

 

Nachdem ich das Badesalz für mich getestet und als sehr cool befunden habe, durfte ich es gestern zum Verschenken machen.

Lavendel ist echt toll und bei sowas freu ich mich noch mehr, hier coolen Blogs zu folgen.

 

Dazu hab ich noch Creme selbst gerührt, was ich eigentlich für mich mache.

Geht schnell, ist günstig und ich weiß, was drin ist.

Auch diese wird verschenkt.

 

Und aus Wachsresten, die ich mit Wachsmalfarbe gefärbt habe (von wem auch immer ich den Tipp hatte, danke 🙂 ), habe ich mit ätherischen Ölen Dufttarts gemacht, zum ersten Mal in Silikonbackformen und die sind blutrot und absolut cool geworden.

 

Ich denke, da werde ich zukünftig noch andere Farben machen und dann mixen zum Verschenken als kleine Mitbringsel oder so, absolut cool ❤

 

Und nun braucht meine Kreativität die Sofarichtung … Grafiktablett auf dem Schoß und die Zeichnung für meine Schwester fertig stellen.

Vielleicht klappts ja doch noch rechtzeitig – wenn ich mich von meinem Schatz nicht so ablenken lasse.